Calvin Hollywood

„Offen sein für Neues“ – Calvin Hollywood im Interview mit LAPIXA

„Offen sein für Neues“ – Das ist das Motto des deutschen Fotografen, Autoren, Speaker, Coach, Influencer und Digitalkünstlers Calvin Hollywood. In seinem Blog http://calvinhollywood-blog.de berichtet er über seine neusten Seminare, Trainings und Anleitungen zum Thema Bildbearbeitung mit Photoshop und Fotografie. Sein dynamischer und authentischer Stil sorgt schon seit vielen Jahren für ausgebuchte Seminare. Calvin Hollywood hat sich besonders auf die Portraitfotografie spezialisiert und spricht mit uns über seinen Werdegang, seine ersten Kontakte mit Urheberrechtsverletzungen und seine Zusammenarbeit mit LAPIXA.

Wer ist eigentlich Calvin Hollywood und woher kommt der Name?

Ich bin ein Fotograf aus der Nähe von Heidelberg und gebe darüber hinaus auch als Trainer und Coach meine Erfahrungen in zahlreichen Seminaren und Trainings weiter. Das mache ich nun schon seit über zehn Jahren und mittlerweile ist eine richtige Firma mit mehreren Angestellten daraus geworden. Den außergewöhnlichen Namen habe ich damals als Künstlernamen gewählt – als eine Art Trennung -, weil ich vor der Fotografie 10 Jahre lang als Ausbilder bei der Bundeswehr tätig war. Ich wusste damals nicht wie bekannt ich unter diesem Namen einmal werden würde, bin aber rückwirkend sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Wie bist du zur Fotografie gekommen und wie hat es sich weiterentwickelt?

Ich kam über die Bildbearbeitung zur Fotografie und habe dann relativ schnell gemerkt, dass ich mit meinen Bildern viel Aufmerksamkeit bekomme, was mich natürlich gerade am Anfang sehr motiviert hat weiterzumachen und mir den Antrieb gegeben hat immer besser zu werden. Immer mehr Menschen wollten von mir fotografiert werden und gleichzeitig lernte ich viele Leute kennen, die auch als Fotograf durchstarten wollten. Das heißt ich konnte durch meine Auftragsarbeiten Menschen fotografieren und mir parallel ein wichtiges Netzwerk aus interessanten Persönlichkeiten aufbauen. Zudem konnte ich als Trainer anderen dabei helfen sich als Foto-Profis zu verbessern und weiterzuentwickeln. All das hat mich motiviert, sodass ich auch heute noch sowohl als Fotograf tätig bin als auch als Trainer und Coach arbeite.

Urheberrechtsverletzung ist ein weit verbreitetes Thema. Bist du selber schon damit in Berührung gekommen und bist du dagegen auch vorgegangen?

Ja. Ich habe in der Vergangenheit bereits mit einem Anwalt zusammengearbeitet, da es schon öfters zu Urheberrechtsverletzungen im Internet kam. Die Nachverfolgung und vor allem die Nachlizensierung verliefen dabei mit wechselndem Erfolg und war auch zum Teil sehr aufwendig.

Wie bist du auf LAPIXA gekommen und wie hat sich die Zusammenarbeit entwickelt?

Ich wurde von LAPIXA kontaktiert und habe mir erstmal gedacht: „Ok ja, schaue ich mir mal an“. Ein anderer Fotograf, der bei mir auf einem Businessbootcamp war, hatte euch ebenfalls empfohlen. Ich war zu Beginn aber ehrlich gesagt eher skeptisch und nicht allzu motiviert, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass das alles klappt. Bin jetzt aber rückwirkend dafür dankbar, dass ihr drangeblieben seid und ich mir das näher angeschaut habe, denn es ist ja wirklich super einfach. Die Zusammenarbeit ist super und es konnten schon nach kurzer Zeit einige Fälle erfolgreich abgeschlossen werden.

Wie aufwändig findest du das Bearbeiten deiner Matches und das Freigeben von Fällen?

Gar nicht aufwändig um ehrlich zu sein. Ich muss ja nur die Bilder hochladen und dann abwarten. Ab und zu mal vielleicht ein Knöpfchen drücken. Gerade auch im Vergleich zu früher, als ich noch direkt mit einem Anwalt zusammengearbeitet habe und die gesamte Kommunikation ständig selbst übernehmen musste, ist der Aufwand jetzt mit LAPIXA um ein Vielfaches geringer.

Wie lang hat es gedauert bis die ersten Fälle erfolgreich abgeschlossen waren?

Das waren nur wenige Wochen. Da ja immer ein Rechtsweg eingehalten werden muss, der sich auch mal in die Länge ziehen kann war ich überrascht, wie schnell es letztendlich ging. Nach ein paar Wochen hatte ich sogar schon die ersten Zahlungen auf dem Konto und das ist natürlich schon toll.

Welche Erkenntnisse konntest du bis jetzt aus der Zusammenarbeit mit LAPIXA gewinnen?

Die erste Erkenntnis für mich war: erstmal generell offen sein, wenn neue Lösungen an mich herangetragen werden und nicht gleich kritisch betrachten. Alles einfach mal testen und eigene Erfahrungen mit einem Tool machen. Eine weitere und für mich die wichtigste Erkenntnis aus der Zusammenarbeit mit LAPIXA ist: Bequemer, schneller und einfacher kann man sich als Fotograf keinen Überblick über die Verwendung der eigenen Bilder im Internet verschaffen und als Rechteinhaber bei Urheberrechtsverletzungen nicht an sein Geld kommen. Daher kann ich jedem Kollegen nur raten, es auf jeden Fall mal auszuprobieren.

Deine Empfehlungen für andere Fotografen bei Urheberrechtsverletzungen?

Wenn man mit dem Thema Urheberrechtsverletzung in Berührung kommt und nicht gerade ein Experte auf diesem Gebiet ist, sollte man das an Profis ausgliedern, die einen dabei unterstützen. Das fängt schon bei der Suche im Internet an und endet bei der rechtlichen Nachverfolgung. Deshalb kann ich nur empfehlen, dass man sich mal bei LAPIXA einen Account anlegt und es einfach mal testet. Man kann nur gewinnen.

Hast du noch paar abschließende Worte, die du den Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Natürlich wünsche ich keinem Kollegen, dass seine Bilder widerrechtlich genutzt werden. Sollte es allerdings doch passieren (und das wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit) sehe ich es als überhaupt nicht problematisch an oder gar als Schande, diese Nutzungen auch zu verfolgen und das entsprechende Nutzungshonorar einzufordern. Vielfach besteht bei den Rechteverletzern entweder gar kein Unrechtsbewusstsein oder ein Urheberrechtsverstoß wird billigend in Kauf genommen. Da werden dann bereits in der Planung die Kosten einer Fotoproduktion oder einer ordentlichen Lizenzierung gegen eine mögliche Nachforderung des Fotografen gerechnet, das habe ich auch schon so erlebt. Durch die Zusammenarbeit mit LAPIXA kann eben aus solchen eigentlich unangenehmen Fällen noch ein lohnenswerter Zusatzverdienst entstehen und das ist ja nun auf keinen Fall zu verachten.

Wann kann man dich mal live treffen?

Dazu muss man einfach meine Social-Media-Kanäle im Auge behalten. Dort findet man alle Informationen zu meinen anstehenden Veranstaltungen. Ich gebe regelmäßig verschiedene Workshops, Events und Seminare. Es lohnt sich immer mal reinzuschauen und sich über die aktuellsten Termine zu informieren. Hier geht’s zu den Kanälen:

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