Bilderklau

Bilderklau im Internet: LAPIXA lässt die Diebe auffliegen!

Das Urheberrecht ist vor allem für Fotografen in Zeiten des Internets ein heikles Thema. Besonders seit soziale Netzwerke wie Facebook, WhatsApp oder Instagram boomen. So stark wie dort die Mitgliederzahlen nach oben schießen, wachsen auch die Fälle von Bilderklau. LAPIXA lässt die Diebe auffliegen und hilft Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte!

Bilderklau mit Google aufdecken

Seit Google im Sommer 2011 die neue Suchfunktion Google Images ins Leben gerufen hat, könnten Fotografen sich auch selber auf die Jagd nach geklauten Bildern machen. Doch dies ist zeitaufwendig und vergleichsweise teuer. Wenn Sie nämlich einem Bilderklau im Internet auf die Spur gekommen sind, raten Anwälte, dass Sie zuerst den Betreiber des Portals kontaktieren sollten. Dabei fordern Sie gleichzeitig nicht nur eine Lizenzgebühr für die unerlaubte Verwendung dieses Bildes, sondern auch die Unterlassung.

Jedoch ist nicht automatisch jede Verwendung Ihres Fotos auch illegal. Deshalb sollten Sie einen Anwalt zurate ziehen, der aufs Medienrecht spezialisiert ist. Dieser prüft dann Ihren Fall ganz genau. Wenn Sie die Sache nämlich selber in die Hand nehmen und ins Blaue schießen, könnte dabei eine sogenannte unberechtigte Schutzrechtsverwarnung herauskommen. Anschließend müssten Sie nicht nur Ihre eigenen, sondern auch die Anwaltskosten der gegnerischen Partei berappen.

Des Weiteren stehen Sie vor der Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, eine Unterlassungsklage für mehrere Hundert € einzureichen, wenn Ihnen ein Foto wie bei Bildagenturen herkömmlicherweise üblich nur 20 oder 30 € Lizenzgebühren in die Kasse spülen würde. Somit ist die eigene Suche nach dem Bilderklau nicht nur ineffizient, sondern auch noch mit finanziellen Risiken behaftet. Mit LAPIXA hingegen sind Sie auf der sicheren Seite. Denn LAPIXA unterstützt Sie dabei, die Verbreitung Ihrer Fotos im Internet zu kontrollieren. LAPIXA deckt für Sie sämtliche Verstöße gegen das Lizenzrecht auf! Außerdem setzen wir Ihre Rechte juristisch durch! Kostenfrei und weltweit!

bilderklau

Soziale Netzwerke boomen auch dank Bilderklau

Zum Zeitalter der Digitalisierung gehören natürlich auch die sozialen Netzwerke. Diese wachsen immer schneller. Im Laufe der Entwicklung sind die technischen Voraussetzungen zum Hoch- und Herunterladen von Bildern so einfach geworden, dass es dazu oft nur eines Mausklicks bedarf. Schließlich gehört das Teilen von Inhalten wie Fotos zur DNA von Instagram, WhatsApp, Snapchat, Facebook und Co.! Doch selten wird dabei auf das Urheberrecht geachtet.

Schließlich muss jeder, der Ihre Fotos im Internet mit anderen teilt, die Nutzungsrechte an den Bildern besitzen. Haben Sie also keine Erlaubnis zur Nutzung erteilt bzw. das Bild mit einer entsprechenden Lizenz ausgestattet, ist die Verwendung illegal. Wenn Sie das Bild hingegen einer Agentur wie beispielsweise Shutterstock oder Pixelio zur Verfügung gestellt haben, müssen Sie sich mit der Plattform in Verbindung setzen und eruieren, ob der User das streitgegenständliche Bild auch korrekt lizenziert hat.

Dies kommt natürlich einer Sisyphusarbeit gleich, wenn Sie Ihre Fotos über viele Bildagenturen (gerade im Microstockbereich) mit hohen Absatzzahlen vertreiben. Doch auch hier steht der Aufwand meistens nicht im vertretbaren Verhältnis zum Ertrag. Fotografen wollen kreativ sein und sich nicht mit unnötiger Verwaltungsarbeit die Luft zum künstlerischen Schaffen nehmen. Beispielsweise könnten Sie ja eine Exceltabelle anlegen, um Ihre Fotos bezüglich der Bildagenturen zu verwalten – mühsam und am Ende auch nicht effizient (siehe oben). Spielen Sie also lieber nicht Pixel-Polizei!

Bilderklau entdeckt! Was tun?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass eines Ihrer Bilder illegal im Internet verwendet wird, sollten Sie zuerst die Beweissicherung starten. Fertigen Sie dafür einen Screenshot der Website mit dem entsprechenden Foto, ferner einen Screenshot des Impressums. Danach drucken Sie die Seite aus. Bitten Sie zur Sicherheit jemanden dazu, der diese Schritte ebenfalls in die Tat umsetzt. Denn vor Gericht hat Ihre Beweisführung eher Bestand, wenn Sie noch einen zusätzlichen Zeugen aufbieten können. Screenshots sind in der Regel nämlich leicht zu fälschen.

Anschließend werden Sie sich darüber im Klaren, welche Person oder Institution Ihr Foto illegal nutzt und warum. Denn davon hängt ab, wie erfolgreich es sein wird, dem Bilderdieb habhaft zu werden und ihn haftbar zu machen. Folgende Fragen sollten Sie dazu beantworten:

  • Wurde der Bilderklau von einer Privatperson, einem eBay Händler, einem anderen Fotografen oder eine Institution initiiert?
  • Ist der Bilderdieb minderjährig?
  • In welchem Land wohnt der Bilderdieb bzw. wo ist die Website mit dem widerrechtlich verwendeten Foto ansässig?
  • Benutzt der Bilderdieb das Foto in kommerzieller Absicht?
  • Wann haben Sie das betreffende Bild online gestellt?
  • Wie hoch wäre die Lizenzgebühr für das entsprechende Foto gewesen?
  • Wird der Urheber erwähnt?

Hat eine Firma den Bilderklau durchgeführt und nutzt Ihre Fotos zum Beispiel für Werbung, wäre zunächst ein Anwalt einzuschalten. Er sollte Experte für Internet- und Urheberrecht sein. Hier kommen natürlich nicht unerhebliche Kosten auf Sie zu, die auch von der Höhe des Streitwertes abhängen. Sollten Sie sich mit ihrer Klage durchsetzen, ist der Bilderdieb eigentlich verpflichtet, Ihren Anwalt zu zahlen. Doch sitzt der Foto-Langfinger im Ausland, wird es schwierig eine Schadensersatzforderung einzutreiben. Überlassen Sie diese nerven- und zeitaufwendige Arbeit lieber LAPIXA.

Bilderklau

Promi oder Privatperson – gibt es Unterschiede beim Bilderklau?

Beim Urheberrecht gibt es keinen signifikanten Unterschied bezüglich des Schutzes von Bildern, die in konträrer Qualität daherkommen. Vor dem Gesetz sind die Urlaubsschnappschüsse den Werbe-Shootings professioneller Fotografen gleichgesetzt. Die Bekanntheit des Fotografen spielt also keine Rolle, ob dessen Einverständnis für die Nutzung seiner Fotos vorliegen muss oder nicht. Bei der Dauer des Schutzes wird allerdings differenziert. Ein populäres geistiges Werk besitzt hier einen Schutz von 70 Jahren, während ein Smartphone-Foto 50 Jahre lang geschützt ist. In jedem Fall haben Sie Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche, wenn Ihr geschütztes Foto illegal weiterverbreitet worden ist.

Auch unterscheidet das Urheberrecht beim Bilderklau nicht zwischen einer unbekannten und prominenten Person als Fotograf. Anders stellt es sich bei Bildern von Personen des öffentlichen Lebens dar. Da jeder ein Recht am eigenen Bild besitzt, kann die Nutzung Dritter untersagt werden. Promis müssen hier allerdings öfter mal die Faust in der Tasche machen, denn die Verbreitung von Fotos über ein Hollywood-Sternchen oder einen Skandal bewegt sich durch öffentliches Interesse an der Berichterstattung meistens auf Basis der Legalität.

Mit LAPIXA vor Bilderklau schützen

LAPIXA setzt dem Bilderklau ein Ende! Und das schont nicht nur Ihre Nerven, sondern auch Ihr Portmonee. Denn Sie zahlen kein Cent aus eigener Tasche, wenn LAPIXA Ihre Fotos schützt! Möchten Sie Ihre Urheberrechte durchsetzen, werden wir, wenn nötig, wirksame rechtliche Schritte einleiten. Und das weltweit! Schließlich kooperiert LAPIXA rund um den gesamten Globus mit erfahrenen Medienrechtlern. Unser internationales Anwaltsnetz setzt sich vor Ort dafür ein, dass Sie für Urheberrechtsverletzungen und Bilderklau eine angemessene Entschädigung erhalten! So können Sie sich wieder auf Ihre kreative Arbeit konzentrieren, denn der gesamte Prozess wird unter einem für Sie geringem Aufwand 100% sicher über den LAPIXA Account abgewickelt. Weitere Informationen erhalten Sie unter lapixa.de/fotografen.